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Für einen Besuch des Nationalparks Irazú sollte man früh losfahren, da sich auch bei schönem Wetter die Wolken oft schon gegen zehn Uhr zuziehen. Von Cartago zum Vulkan Irazú sind es etwa 32 Kilometer, aber 2000 Meter Höhenunterschied. Die landschaftlich schöne Strecke ist ab Cartago ausgeschildert und führt, sich immer höher windend, durch fruchtbares Ackerland (vulkanische Böden!). Auf halber Strecke kann man von einem mirador (Aussichtspunkt) einen herrlichen Ausblick über die Cartago-Ebene genießen. Kurz vor dem Park und zwischen Kassenhäuschen und Parkplatz sind oft Nasenbären zu sehen.

Der Nationalpark Irazú ist von San José aus auch mit dem Bus erreichbar. (Haltestelle gegenüber Grandhotel). Dieser Bus hält auch in Cartago.

Der Nationalpark

Ein gutes Stück vor dem Gipfel des Vulkan Irazú ist der Eintrittspreis für den Nationalpark zu entrichten. Beim Parkplatz befindet sich ein sehr einfaches Besucherzentum mit Cafe. Von dort führt ein etwa 500 Meter langer befestigter Weg zum Hauptaussichtspunkt. Man kann sich im Nationalpark frei bewegen, sollte sich aber an Wege (sofern vorhanden) halten und Absperrungen zur eigenen Sicherheit respektieren.

Es gibt insgesamt vier Krater, von denen drei leicht zugänglich sind. Der Hauptkrater (cráter principal) mit seinen steilen 300 Meter hohen Wänden hat einen Durchmesser von knapp 1 Kilometer und auf seinem Grund leuchtet ein grün-gelber Schwefelsee, der zu den beliebtesten Fotomotiven Costa Ricas zählt. In seinem ausgetrockneten Kraternachbarn "Diego de la Haya" mit einem Durchmesser von 700 Metern und einer Tiefe von 100 Metern bildet sich bei Regen gelegentlich auch noch ein kleiner See. Süd- und nordöstlich vom Hauptkrater liegen noch zwei weitere kleine Krater und daneben befindet sich ein mehrere Fußballfelder großes flaches Gebiet aus Lavagestein. Vielfältige Vegetation und Tieresucht man in dieser kargen Landschaft jedoch vergeblich, denn die vielen Eruptionen haben den Lebensraum hier oben nachhältig verändert.

Den beste Überblick über diese Landschaft hat man übrigens vom Aussichtspunkt am Gipfel Cerro Alto Grande, von wo aus man bei gutem Wetter sogar den Atlantischen und Pazifischen Ozean gleichzeitig sehen kann. Die größten Chancen hierzu hat man während der Trockenzeit von Dezember bis April und auf jeden Fall sollte man so früh wie möglich oben sein, denn in den Morgenstunden kann man der hereinziehenden Bewölkung zuvorzukommen und die beste Sicht genießen. Aber auch wenn die Hänge des Vulkans in den Wolken liegen, kann es sein, dass der Gipfel über den Wolken liegt.

Lage

Öffnungszeiten und Eintritt

Eintritt: 15$ für Erwachsene, 5 $ für Kinder, zusätzlich für Pkw: 1$
Öffnungszeiten: täglich geöffnet von 8.00-15.30 Uhr

Der Eintritt ist an einem Eingangstor (etwa 300m vor dem Parkplatz) zu entrichten

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