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Die Lichtverhältnisse in Costa Rica sind sehr wechselhaft - häufig herrscht intensives Sonnenlicht vor. Man benötigt bei diesen Lichtverhältnissen nur eine niedrige ISO-Zahl von 50 - 100 ASA. (Die ISO Zahl steht für die Lichtempfindlichkeit des eingesetzten Filmmaterials bzw. der Einstellung bei digitalen Kameras)

Im tropischen Regenwald ist es dagegen oft so schattig, dass eine Filmempfindlichkeit über 400 ASA oder auch Blitzlicht benötigt werden. Für gute Aufnahmen der Flora und Fauna empfiehlt sich sowohl ein Tele- als auch ein Makroobjektiv. Die beste Zeit für Aufnahmen ist frühmorgens nach Sonnenaufgang und spätnachmittags vor Sonnenuntergang - zu diesen Zeiten besteht oft gute Gelegenheit, dramatische Lichtstimmungen einzufangen.

Stromversorgung

Für die Stromversorgung der Ladegeräte sollte man daran denken, entsprechende Adapter mitzubringen oder in Costa Rica zu kaufen. Adaptados de corriente kann man in Costa Rica in einer Ferreteria für wenig Geld kaufen.

Fotografieren von Mensch und Tier

Die Ticos sind sehr offene Menschen und lassen sich gern fotografieren. Wie überall sonst auf der Welt sollte man aber auch in Costa Rica immer vorher fragen, sei es durch Worte oder eine freundliche Geste, ob die betreffende Person mit einem Foto einverstanden ist.

Ganz besonders Schildkröten sollten niemals mit Blitzlicht fotografiert werden - die Tiere verlieren durch das grelle Licht die Orientierung und verschwinden wieder ins Meer ohne ihre Eier abgelegt zu haben. Aus diesem Grund ist das Fotografieren der Schildkröten mit Blitzlicht sogar verboten. Bitte zeigen Sie bei allen Tier- und Naturaufnahmen den nötigen Respekt.

Wir empfehlen, generell keine Tiere mit Blitzlicht zu fotografieren, sondern auf eine größere ISO-Zahl auszuweichen. Gute Digitalkameras verarbeiten auch ISO-Zahlen oberhalb 800 ASA weitestgehend rauschfrei.

Luftfeuchtigkeit

In Costa Rica herrscht in den meisten Landesteilen eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit, die die Objektive beschlagen lässt. Das Wasser befindet sich bereits in der Luft, je höher die Temperatur ist, umso höher der Aufnahmegrad der Luft. Wenn diese warme Luft dann auf die vergleichsweise niedrigere Temperatur der Kamera (Metallteile, Glas) fällt, beschlägt sie. Aus den Linsensystemen geht die Kondensation erst nach längerer Zeit wieder heraus, dann nämlich wenn sich die Temperatur der Kamera an die Umgebungstemperatur angepasst hat

Strand

Objektivwechsel am Strand sollte man vermeiden. Ganz feiner Sand und auch Salz aus dem Meer - beides durch den Wind verteilt - setzen sich auf die Innenseite der Objektive und können bei unsachgemäßer Reinigung auch ein hochvergütetes Objektiv zerkratzen. Man sollte hier auch auf die Zuhilfenahme von Lappen verzichten (Schleifpapier-Effekt) und stattdessen die Objektive mit Objektiv-Pinseln reinigen. Auch spezielle UV-Filter vor dem Objektiv können sehr nützlich sein.

Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge

"Im Osten geht die Sonne auf, Im Süden hält sie Mittagslauf, im Westen wird sie untergehen...." ist ein bekannter Kinderreim und gilt auch für das auf der Nordhalbkugel befindliche Costa Rica. Man sollte das bedenken, wenn man Sonnenaufgänge oder Sonnenuntergänge über dem Meer fotografieren will. Sonnenaufgänge fotografiert man daher am besten an der Karibikküste im Osten des Landes, fantastische Sonnenuntergänge dagegen an der Pazifikküste im Westen Costa Ricas. Um einen Sonnenuntergang in all seiner Pracht - bis zum "Versinken der Sonne im Meer" zu beobachten - sollte man sich spätestens 17:30 Uhr an den Strand begeben. Um 18:00 Uhr ist die Sonne untergegangen. An schönen Sonnenuntergangs-Stränden, wie z.B. der Playa Santa Teresa, sind die besten Plätze (Hochsitze, Baumstämme, usw.) oftmals schon ab 17:00 Uhr belegt. Rechtzeitiges Kommen erhöht zumindest die Chancen auf ein gutes Bild.

 

Urlaubszeit ist Fotozeit

Ein Urlaub dient nicht nur der Erholung und dem Sammeln von neuen Eindrücken, sondern ist auch eine hervorragende Gelegenheit, in einer ungewohnten Umgebung mit der Kamera auf die Jagd nach besonderen Motiven zu gehen. Damit die Fotos wirklich einzigartig und die Urlaubserinnerungen perfekt für die Ewigkeit festhalten werden, sollte natürlich die Ausrüstung stimmen und auch an Fantasie nicht gespart werden.

Leichtes Gepäck für großartige Bilder

Gerade bei einer Rundreise darf die Foto-Ausrüstung nicht allzu viel wiegen. Aber auch bei einem Urlaub an einem festen Standort, von dem aus Strandspaziergänge oder Tagesausflüge unternommen werden, ist es angenehm, wenn sich die Kameratasche bequem tragen lässt. Deshalb sollte das Zubehör auf das Notwendigste reduziert werden. Statt mehrerer Objektive mit Festbrennweite empfehlen sich Zoom-Objektive, mit denen zudem auch entfernt liegende interessante Motive blitzschnell ins Visier genommen werden können. Für die nötige Stabilität sorgt ein kleines Reisestativ, das sich handlich zusammenklappen lässt. Damit Sie auf die unterschiedlichsten Lichtverhältnisse reagieren können, sind außerdem verschiedene Filter sinnvoll. Bei Digitalkameratrends.com erfahren Sie, welche Digitalkamera Sie sich für Ihr Reisefotografie-Vorhaben am besten kaufen sollten. Auf keinen Fall fehlen dürfen Ersatzakkus, damit Sie auch dann, wenn sie länger unterwegs sind, noch fotografieren können. Außerdem sollten Sie natürlich genügend Speicherkarten mitnehmen. Diese sollten immer getrennt von der Kamera aufbewahrt werden, damit die wertvollen Urlaubserinnerungen nicht verloren gehen, falls das Foto-Gepäck abhanden kommt.

Neue Perspektiven erleben

Eine Urlaubsreise ist eine ganz individuelle Erfahrung, die von den ungewohnten Landschaften, Menschen und Lebensweisen geprägt ist. Es lohnt sich, zu versuchen, dies mit der Kamera einzufangen, denn so entstehen einzigartige Fotos, die noch Jahre später die Erinnerungen wachrufen. Dies gelingt am besten, wenn auch fotografisch von den üblichen Wegen abgewichen wird. In den frühen Morgenstunden sind beispielsweise viele Sehenswürdigkeiten völlig menschenleer und zugleich sind die Lichtverhältnisse meist höchst interessant. Auch ein unüblicher Blickwinkel, etwa vom Boden aus, kann ein bekanntes Bauwerk oder ein beliebtes Motiv wie den Strand ganz neuartig und beeindruckend wirken lassen. Gleichzeitig kann dabei mit den Einstellungen der Kamera gespielt werden. Besonders interessant wirken Bilder, bei denen mithilfe von Tiefenschärfe die Hauptmotive hervorgehoben werden. Dank der modernen Digitaltechnologie ist es auch problemlos möglich, ein Motiv immer wieder, zu den unterschiedlichsten Tageszeiten und aus verschiedenen Perspektiven, zu fotografieren, um seinen ganz eigenen Charakter einzufangen. Außerdem kann es gerade im Urlaub sehr spannend sein, Fotoserien mit einem thematischen Schwerpunkt zu schießen, um die Stimmung in dem kleinen Hafenort, auf dem quirligen Markt oder in einer unberührt wirkenden Naturlandschaft festzuhalten.

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