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Die Springenden Lanzenottern (Atropoides) sind eine Schlangengattung aus der Unterfamilie der Grubenottern. Die Gattung kommt mit fünf Arten in Mittelamerika vor. Alle Arten sind giftig, die Giftwirkung bei Menschen ist jedoch gering und auf kurz anhaltende Schmerzen und leichte Schwellungen beschränkt. Der deutsche Name bezieht sich auf die angebliche Fähigkeit der Tiere, beim Zustoßen Distanzen von der eigenen Körperlänge oder mehr überbrücken zu können. Das ist jedoch stark übertrieben, tatsächlich legen die Tiere beim Zustoßen allenfalls etwas mehr als die halbe Körperlänge zurück.

Vorkommen

Springende Lanzenottern sind auf Mittelamerika beschränkt, das Verbreitungsgebiet reicht von Nordost-Mexiko bis ins mittlere Panama. Die Areale der einzelnen Arten sind jeweils vergleichsweise klein. Die meisten Arten sind auf feuchte, tropische Wälder vom Regenwald bis zu Bergnebelwald beschränkt, mindestens ein Art (A. occiduus) bewohnt zu bestimmten Jahreszeiten aber auch trockene Kiefernwälder. Die meisten Arten kommen überwiegend in Höhen über 1000 m vor.

In Costa Rica und Panamá vorkommende Arten der Springenden Lanzenottern:

  • Zentralamerikanische Springende Grubenotter (lat.:Atropoides mexicanus)
  • Guatemala Springende Grubenotter (lat.:Atropoides occiduus)
  • Picados Springende Grubenotter (lat.:Atropoides picadoi)

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