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Der Vulkan Turrialba (3.325m Höhe) liegt im Nationalpark Turrialba und ist ein schlafender Vulkan und liegt im Nordosten des Irazú-Massivs. Der letzte verzeichnete Ausbruch war im Jahre 1866. Seitdem steigt nur noch Dampf und heißes Gas aus dem Krater. Der Vulkan ist touristisch wenig erschlossen, weshalb der Aufstieg etwa 6-8 Stunden dauert. Organisierte Touren werden jedoch vor Ort angeboten.

Aktivität

Am Turrialba mehren sich die Anzeichen für eine oberflächennahe Intrusion (das Eindringen von fließfähigem Material (z. B. Magma) in bereits existierende Gesteinskörper). Seit Anfang Mai 2007 war festzustellen, dass an manchen Stellen, z.T. 1,5 km von den Kratern entfernt am Fuß des Kegels, Pflanzen gelblich oder bräunlich verfärbt oder abgestorben waren. Bei Untersuchungen stellte man fest, dass in diesen Bereichen Gas mit bis zu 40 °C austrat. Eine Woche später war aus dem diffusen Gasaustritt bereits eine konkrete Dampfwolke geworden.

Ende Juli 2007 wurde der Kraterbereich gesperrt (d.h. dort, wo man oben die Pferde abstellt, ist Endstation). Der Sendero hinunter in den Krater bleibt geschlossen. Der Maximalaufenthalt beträgt 1 Stunde.

Der Vulkan ist Ende Nov / Anfang Dez 2007 mit einer Gas-Explosion wieder aktiver geworden. Mit Glück kann man bei guter Sicht vom Vulkan Irazú aus den benachbarten Vulkankegel Turrialba mit Rauchsäule sehen.

Der Turrialba steht, wie zahlreiche andere Vulkane in Costa Rica, unter ständiger Beobachtung des OVICORI, (Vulkanologisches und Seismografisches Institut).

Im Januar 2010 wurden Asche- und Gesteinsbrocken ausgeschleudert, Menschen in Sicherheit gebracht. Auch im Januar 2012 wurden Aktivitäten beobachtet, Gas- und Aschewolken sowie austretender geschmolzener Schwefel wurden registriert. Im Januar 2017 legte eine Eruption des Turrialba vorübergehend den Flugverkehr lahm.

 

Lage

Wetter

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