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Die Erde bebt in Costa Rica statistisch mehrmals pro Woche an verschiedenen Stellen. 2010 hat das seismologische Observatorium von Costa Rica z.B. insgesamt 105 Erdbeben aufgezeichnet. Davon erreichten 15 Stärken zwischen 5 und 6,2. Die stärksten Erdbeben ereigneten sich zwischen dem 20. und 31. Mai in der Nähe von Quepos (Puerto Quepos). Die Erschütterungen waren im ganzen Land spürbar.

Aufgrund seiner Lage ist Costa Rica seismisch und vulkanisch als hochaktiv anzusehen. Viele der Erdbeben werden allerdings von Menschen nicht wahrgenommen, da deren Stärke meist unter 3 Magnitude liegt. Aber auch mittlere Beben, die leicht spürbar sind, kommen mehrmals im Monat vor. Von starken Erdbeben wird ab einer Magnitude, dem Ausschlag auf der sog. Richterskala, von 6,0 gesprochen (siehe Tabelle unten). Nachfolgend alle uns zuverlässig bekannten Erdbeben in Costa Ricaab einer Stärke von 6,0.

 

Datum Gegend M Erdbebenauswirkungen
20.12.1904 nicht lokalisiert 7.8 spürbar über die Landesgrenzen hinaus, besonders in der Karibikregion
04.05.1910 Cartago 6.4 700 Todesopfer
27.02.1916 im NW von Costa Rica 7.6 Schäden in Santa Cruz
24.04.1916 Atlantikküste 7.6 kleinere Schäden im Valle Central
26.04.1916 Atlantikküste 7.3 Panik im Valle Central
04.03.1924 Orotina 7.0 Schäden überall im Valle Central, mehr als 70 Tote
18.06.1939 nicht lokalisiert 6.5 Schäden im Valle Central
21.12.1939 Eingang zum Golf von Nicoya 7.3 Schäden im Valle Central, 2 Tote
22.12.1939 Eingang zum Golf von Nicoya 6.8 Schäden im Valle Central, 2 Tote
05.12.1941 Halbinsel Osa 7.5 Schäden an der Grenze zu Panamá und im Valle Central
19.11.1948 Zentralregion 7.0 Schäden im Valle Central
05.10.1950 Halbinsel Nicoya 7.7 Schäden in Puntarenas und im Valle Central
13.05.1952 östlich des Valle Central 6.9  
19.07.1956 Valle Central 6.2 Level VI (s.u.) im Valle Central
12.03.1962 südl. Pazifikküste 6.8 Schäden in Golfito und Coto 47
14.04.1973 Tilarán 6.5 Schäden in Tilarán, Erdrutsche, 23 Tote
22.08.1978 Sámara 7.0 Level IV (s.u.) noch im Valle Central
23.08.1978 Sámara 7.0 Level IV (s.u.) noch im Valle Central
01.07.1979 Punta Burica 6.5 Level VI (s.u.) noch in Paso Canoas
02.04.1983 Golfito 7.3 Schäden in Golfito, Zona Sur und Valle Central, 1 Toter
03.07.1983 Pérez Zeledón 6.1 Schäden nördlich von San Isidro de el General, Erdrutsche, 1 Toter
25.03.1990 Eingang zum Golf von Nicoya 7.0 Schäden auf der Halbinsel Nicoya, Puntarenas und Valle Central, 1 Toter
22.04.1991 Puerto Limón 7.5 Schäden an der ganzen Atlantikküste, von Bocas del Toro (Panamá) bis zum Vulkan Turrialba spürbar, ab da war der Hafen von Puerto Limón unpassierbar (ein Korallenriff hat sich gehoben)
04.05.1991 Grenzregion zu Panamá 6.2  
06.03.1992 1,5 km südöstlich von Naranjo 6.0 Schäden am Epizentrum
20.08.1999 Costa Rica 6.9  
09.11.2001 Grenzregion zu Panamá 6.1  
20.11.2004 Nähe Quepos 6.4 8 Tote
08.01.2009 Vara Blanca 6.1 viele Orte zerstört, große Schäden, Erdrutsche, 23 Tote
11.03.2009 SSW Golfito, Golfo Dulce 6.3 keine Schäden, Methan-Gasblasen im Golfo Dulce
01.06.2010 90 km SE Puntarenas, im Pazifik 6.1 keine Schäden vermeldet
05.09.2012 Halbinsel Nicoya, 140 km W San José, 22 km SO Nicoya 7.6 offenbar nur geringe Schäden
13.11.2017 16 km südöstlich von Jaco 7.5 geringe Schäden, 2 Tote

 

Costa Rica

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