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Ein Feuchtgebiet ist ein Gebiet, das im Übergangsbereich von trockenen zu dauerhaft feuchten Ökosystemen liegt. Der Begriff des Feuchtgebiets umfasst verschiedene Lebensraumtypen wie Sumpf, Moor, Bruchwald, Feuchtwiese, Aue oder Ried. Flora und Fauna sind an den ganzjährigen Überschuss von Wasser angepasst.

Feuchtgebiete sind von großer ökologischer Bedeutung, da sie für Wasser- und Watvögel als Rast- und Überwinterungsplatz dienen. Feuchtgebiete bedecken rund sechs Prozent der Erdoberfläche und erbringen damit 24 Prozent der Nettoprimärproduktion - sie sind also hochproduktive Ökosysteme. Außerdem dienen sie als Grundwasserfilter und als Überschwemmungsschutz. Feuchtgebiete von internationaler Bedeutung sind daher nach der internationalen Konvention von Ramsar unter Schutz gestellt.

Eine besondere Bedeutung haben Feuchtgebiete im Klimaschutz, da sie weltweit große Mengen an Kohlendioxid speichern können. Sie tragen damit zur Reduzierung des Treibhauseffektes bei, emittieren aufgrund der immer begrenzten Speicherfähigkeit auch Teile des gespeicherten Kohlendioxids in Form von Methan wieder.

 

  • Feuchtgebiet Bonilla-Bonillita
  • Feuchtgebiet Cariari
  • Feuchtgebiet Lacustrino de Tamborcito
  • Feuchtgebiet Laguna Madrigal
  • Feuchtgebiet Laguna Maquenquel
  • Feuchtgebiet Lacustrino Pejeperrito
  • Feuchtgebiet Palustrino Corral de Piedra
  • Feuchtgebiet Palustrino Laguna del Paraguas
  • Feuchtgebiet Playa Blanca
  • Feuchtgebiet Puntarenas Estuary
  • Feuchtgebiet Río Canas
  • Feuchtgebiet Río Zapandi
  • Feuchtgebiet San Vito
  • Feuchtgebiet Terraba-Sierpe

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