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Der Hühnerfresser (lat.: Spilotes pullatus) gehört innerhalb der Familie der Nattern (lat.: Colubridae) zur Gattung Hühnerfresser (Spilotes), in der er die einzige Art bildet. Es sind insgesamt fünf Unterarten in Mittel- und Südamerika beheimatet.

Der Hühnerfresser ist eine schlanke Natter und erreicht eine Länge von 300 cm, selten auch bis 350 cm. Die Grundfärbung der wenig gekielten Schuppen ist schwarz und ist mit gelben bis orangeroten Mustern durchzogen. Die Zeichnung sowie die Färbung kann je nach Unterart und Verbreitungsgebiet stark variieren. Ihr schlanker Kopf setzt sich nur wenig vom Körper ab. Die großen dunklen Augen liegen weit vorne am Kopf. Der überwiegend baumbewohnende Hühnerfresser ist tagaktiv und hält in seinem natürlichen Lebensraum keine Winterruhe. Der Hühnerfresser ist zwar ungiftig aber dennoch sehr beissfreudig.

Regenwälder und Galeriewälder in Mittel- und Südamerika gehören zu den bevorzugten Lebensräumen. Das nördliche Argentinien bildet die südliche Verbreitungsgrenze, das südliche Mexiko die nördliche Grenze. Sie halten sich überwiegend in den Baumkronen auf, wo sie auch auf die Jagd gehen. Hier und da sieht man sie aber auch am Boden.

 

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