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Die Hakennasen-Lanzenottern oder Stülpnasen-Lanzenottern (lat.: Porthidium, engl. Rainforest Hognosed Pit-viper) sind eine Schlangengattung aus der Unterfamilie der Grubenottern (lat.: Crotalinae). Die Gattung kommt mit neun Arten in Mittelamerika und im nördlichen Südamerika vor, wobei lediglich die Art Porthidium nasutum auch in Costa Rica angetroffen wird.

Alle Arten sind Waldbewohner, die meisten bewohnen Gebiete mit einer ausgeprägten Trockenzeit, einige Arten jedoch den tropischen Regenwald. Hakennasen-Lanzenottern sind giftig, die Giftwirkung bei Menschen wird für die meisten Arten jedoch als schwach bezeichnet. Für eine Art (P. nasutum) gibt es widersprüchliche Angaben und auch Berichte über Todesfälle. Der deutsche Name bezieht sich auf die verlängerte Schnauzenspitze der meisten Arten.

Hakennasen-Lanzenottern sind in Mittelamerika und im nördlichen Südamerika verbreitet. Das Verbreitungsgebiet reicht vom Südosten Mexikos nach Süden bis in den mittleren Westen von Ecuador. Die Areale von sechs der neun Arten sind jeweils sehr klein. Hakennasen-Lanzenottern sind Waldbewohner, die meisten bewohnen Gebiete mit einer ausgeprägten Trockenzeit, einige Arten jedoch den tropischen Regenwald. Die meisten Arten kommen überwiegend in Höhen unter 1000 m vor.

Hakennasen-Lanzenottern sind wie alle Grubenottern giftig, die Giftwirkung bei Menschen wird für die meisten Arten als schwach bezeichnet. Für eine Art (P. nasutum) gibt es widersprüchliche Angaben, einige Autoren bezeichnen die Auswirkungen eines Bisses als gering, andere Autoren schildern nach einem Biss starke Schmerzen und Nekrosen bis hin zu Todesfällen.

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