Spathiphyllum
| in Costa Rica |
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| Spathiphyllum | |
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Spathiphyllum (Spathiphyllum) | |
| Reich: | Pflanzen (Plantae) |
| Klasse: | Einkeimblättrige (Liliopsida) |
| Ordnung: | Froschlöffelartige (Alismatales) |
| Familie: | Aronstabgewächse (Araceae) |
| Gattung: | Spathiphyllum |
| Art: (Foto) | Spathiphyllum montanum |
| Wissenschaftlicher Name | |
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Spathiphyllum | |
| Gefährdungsstufe | |
Spathiphyllum (gr. spathe „Scheide“, phyllon „Blatt“), oder zu deutsch Scheidenblatt, Blattfahne oder Einblatt, ist eine Pflanzengattung, die zur Familie der Aronstabgewächse (lat.: Araceae) gehört. Einige Arten werden wegen ihrer dekorativen Blätter gern als Zimmerpflanze gehalten.
Verbreitung
Die Gattung umfasst etwa 60 Arten, von denen die meisten in den Tropen der sog. Neuen Welt vorkommen, von Mexiko im Norden bis Peru im Süden und somit auch in Costa Rica. Nur drei Arten kommen außerhalb Amerikas vor, und zwar im östlichen Indonesien und im westlichen Ozeanien.
Beschreibung
Die Blüten sind klein und unscheinbar und zu einem unverzweigten, kolbigen Blütenstand vereinigt, der vor dem Aufblühen von einem Hochblatt (Spatha) umhüllt wird, das dann später als Schauapparat dienen kann.
Die Spathiphyllum-Arten haben verhältnismäßig zarte Blätter und brauchen dementsprechend viel Wasser.
Giftstoffe, Wirkung und Symptome
Die Pflanze enthält Scharfstoffe wie der Aronstab. Die Giftstoffe bewirken Reizungen auf der Haut in Form von Brennen und Entzündungen. Die gleichen Symptome sind auch bei innerer Aufnahme festzustellen. So kommt es zu Reizungen und zum Anschwellen der Schleimhäute sowie zu Magen- und Darmbeschwerden mit Krämpfen. Das Einblatt ist giftig für Hunde und Katzen, für Nager, wie unter anderem Hasen und Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster sowie für Vögel. Vergiftungserscheinungen sind starker Speichelfluß, Erbrechen, Durchfall, und Schluckbeschwerden.

